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Vorstand

Dr. Holger Gerlach, Vorstandsvorsitzender
Berufsschullehrer und Gründungsmitglied

Schönste Erinnerung mit QuerWege:

„Da gibt es mehr als nur eine! Die Kindergarten- und Grundschulzeit mit meiner Tochter Johanna. Dass ich von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren Einrichtungen wie ein guter Freund behandelt werde. Die Momente, in denen einem klar wird, dass wir wieder einmal eines unserer Ziele erreicht haben. Die Vereinsveranstaltungen und –feiern. Es ist schwer, unter Schönem das Schönste zu küren.“

Warum ich den Job im Vorstand mache:

„An ihm bin ich gewachsen, mit ihm gereift und durch ihn bleibe ich Demokrat, Idealist und Veränderungsromantiker. Außerdem wüsste ich nicht, wo mein Engagement fruchtbarer sein könnte. Außerdem  und sowieso kann ich die anderen Mitglieder alle sehr gut leiden. Und gemeinsamer Erfolg macht ja bekanntlich auch ein bisschen süchtig.“

 

Ulrike Worm, Stellvertreterin
Erzieherin/Spielpädagogin und Gründungsmitglied 

Schönste Erinnerung:

„Anfang der neunziger Jahre waren wir sehr unsicher, ob wir den dreijährigen Max aufnehmen sollten. Er war unser erstes schwerstmehrfachbehindertes Kind. Würden wir uns nicht aus lauter guten Absichten überfordern? Wie würden die anderen Kinder mit dieser Situation umgehen können? Aber gerade das Verhalten der Kinder hat uns die Augen geöffnet: Sie sahen Max an wie jedes andere Kind, als ein Kind mit Stärken und Schwächen. Es waren wir Erwachsenen, die Angst hatten. Und die seitdem wissen, dass unsere Kinder eine Integrationsfähigkeit in sich haben, die wir unserer Gesellschaft insgesamt nur wünschen können.“

Warum ich den Job im Vorstand mache:

„An meinem Küchenschrank hängt die Karte: ‚Keiner hat das Recht zu gehorchen‘ von Hannah Arendt.“

 

Simone Rost, Schatzmeisterin
Heilpraktikerin für Klassische Homöopathie und Kinderkrankenschwester



Helgard Musche,  Beisitzerin 
Dipl. Sozialpädagogin an der Freien Ganztagsgrundschule STEINMALEINS

Schönste Erinnerung:

„Unsere Vereinsfeier „15 Jahre Quer-Wege“ im September 2009 mit Musik und Tanz und vielen guten Gesprächen.“

Warum ich den Job im Vorstand mache:

„Die Arbeit unseres Vereins - Integration zu leben und umzusetzen - ist für mich sehr wichtig. Als Vorstandsmitglied kann ich Verantwortung übernehmen und den Weg des Vereins mitgestalten.“


Ute Endlich
Erziehungswissenschaftlerin und Mitarbeiterin in der Frühförderstelle

Schönste Erinnerung:

"Das ist für mich auch die 15 Jahrfeier. Es war sehr beeindruckend, zu sehen wie viele unterschiedliche Menschen im Verein arbeiten und wie er in den letzten Jahren zu einer stattlichen Größe in Jena geworden ist." 

Warum ich den Job im Vorstand mache:

"Zum einen ist es interessant, einmal hinter die Kulissen zu schauen. Zum anderen hat man die Chance etwas mitzugestalten, um den Verein noch weiter nach vorne zu bringen."




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